BERNMOBIL

Der Kern der Engpasstheorie

Eine Kette ist nur so gut, wie das schwächste Glied; eine Team nur so stark, wie der Schwächste. Eltern predigen ihren Kindern diese Weisheit in ähnlicher Form bereits seit Jahren. Eliyahu M. Goldratt glaubte an dasselbe und entwickelte die Engpasstheorie (Theory of Constraints [ToC]), zu Beginn für Produktionsbetriebe. Zwischenzeitlich wird die effektive Denkweise in unterschiedlichen Unternehmensbereichen wie Strategie, Marketing oder Projektmanagement eingesetzt.

Der Kern der Engpasstheorie nach Goldratt bilden folgende fünf Fokussierungsschritte.  Weiterlesen

Sony-Center Berlin

Marketingstrategie im Gesundheitswesen

Mit der Marketingstrategie wird die mittel- bis langfristige Ausrichtung festgelegt sowie Rahmenbedingungen für die Marketingplanung – den Marketing-Mix – definiert.

Marktbearbeitungsstrategie

Mittels Marktbearbeitungsstrategie wird der Markt geografisch und kundenbezogen abgegrenzt. Ein Unternehmen muss sich darum im klaren sein, ob es differenziert, undifferenziert oder konzentriert den Markt bearbeitet.  Weiterlesen

Seefeld in Österreich

PUMA-Methode, oder wie Chefs Zeit gewinnen

Kaum taucht ein Problem auf, wird es lautstark im Grossraumbüro verkündet. Wer kennt die Situation nicht. Als Chef haben Sie es in der Hand, den sinnvollen Umgang mit Problemen im Berufsalltag zu lehren.

Wer das Problem sprichwörtlich an den Wurzeln packt, spart selbst Zeit und entlastet oft zusätzlich die Teamkollegen, da weniger Unterbrechungen die Arbeit stören und damit die Produktivität erhöht wird. Weiterlesen

Vierwaldstättersee

Innovation im Banking – ein Appell an die Politik

In der Not entstehen die wertvollsten Ideen, besagt ein altes Sprichwort. Als Bankkunde spüre ich davon wenig – auch fünf Jahre nach dem Insolvenzantrag von Lehman Brothers.

Verschläft eine Branche die Zukunft, schadet sie sich primär selbst. Anders die Bankwelt: Sie beeinflusst unsere Volkswirtschaft. Darum erwarte ich neue Ideen für das Banking von morgen. Doch dafür braucht es freie Märkte für Jungunternehmen im Bankensektor. Weiterlesen

Baby

Der Generationenvertrag scheitert am fehlenden Nachwuchs

In der Schweiz mangelt es an Sprösslingen. Seit der Einführung der Anti-Babypille gehen die Geburten drastisch zurück; die obligatorische Altersvorsorge mag ein weiterer Grund der Kinderlosigkeit sein. Früher kümmerten sich die Kinder um Mami und Papi im Alter – noch heute ist dies in vielen Ländern üblich.

Unsere Altersvorsorge basiert auf drei Säulen. Erstere funktioniert mit einem Generationenvertrag: Jung bezahlt Alt. Da Nachwuchs fehlt und die ältere Generation länger lebt, wird es zum Engpass kommen. Würden wir die erste Säule abschaffen, so müssten wir uns selbst um die Vorsorge bemühen (dritte Säule). Beibehalten könnte man die Pensionskassen-Beträge vom Lohn (zweite Säule), wobei in der Pension jeder nur beziehen könnte, was tatsächlich einbezahlt wurde (selbstverständlich unter Berücksichtigung der Zinsen und Zinseszinsen).  Weiterlesen

Einstein

Pult-Chaos im Griff dank dem Speicher-Buch

Ordnung in der Küche ist für einen Koch selbstverständlich. Gerade in hektischen Zeiten hilft ein geordneter Arbeitsbereich, den Überblick zu behalten. Und Hektik ist, wie wir alle wissen, in der Küche Alltag.

Warum es in Büros leider häufig unordentlich ist, bleibt unklar. Das «kreative Chaos» inspiriere, meinen die Einen. Andere hingegen ärgern sich über die Unordnung, insbesondere wenn Kunden zu Besuch sind.

Für das Chaos auf dem Pult gibt es eine einfache Lösung: Das Speicher-Buch. Anstelle von Zetteln werden alle Notizen, Aufgaben und Gedanken in ein Notizbuch gespeichert. Ein Speicherort für alles. Nebst der einfachen Handhabung kann ich mein Speicher-Buch überall mitnehmen, habe stets alles Aktuelle griffbereit und eine freie Pultplatte für effektives und effizientes Arbeiten.

Vermutlich nicht ohne Grund behaupten böse Zungen, eine Küche sagt viel über die Arbeitsweise eines Kochs aus.

Feuerschale

Worauf Startups bei der Kommunikation achten sollten

Um die Bekanntheit zu erhöhen, muss ein Unternehmen kommunizieren. Denn nur wer im Gespräch ist, verkauft. In der Handelszeitung vom 25. April 2013 beschreibt Cary Steinmann, Kommunikationswissenschaftler, fünf goldene Kommunikationsregeln für Startups:

  1. Zielgerichtet und einfach kommunizieren.
  2. Mutige Botschaften wählen, die das Startup spürbar machen.
  3. Bei der Botschaft für einen Überraschungseffekt sorgen.
  4. Eine ehrliche und offene Kommunikation verfolgen.
  5. Botschaften konsistent einhalten.
Sitzung

Das Sofort-Protokoll

Das Protokoll weicht einer Sofort-Liste, welche von einer Person jeweils auf Flipchart oder einem Whiteboard während der Sitzung geführt wird. Relevant ist einzig, wer, was, mit wem und bis wann erledigt.

Ist ein Teilnehmer mit der Notiz auf dem Sofort-Protokoll nicht einverstanden, bittet er unmittelbar um Klärung und Korrektur. Somit ist das Traktandum “Protokoll der letzten Sitzung abnehmen” bei der Folgebesprechung überflüssig. Was bleibt, ist die Kontrolle der zu erledigenden Aufgaben.

Nach der Sitzung erhält jeder Teilnehmer ein Foto des Sofort-Protokolls mit den zu erledigenden Punkten.

Burg

Gamification: Das Spiel als Verkaufsmotor

Erinnern Sie sich an Ihr letztes Gesellschaftsspiel. Der Gewinn lockte, die Emotionen fuhren Achterbahn. Vielleicht war das Spiel am Esstisch, anderenfalls online, als Teil einer Community.

Die Welt der Games und Spiele boomt. Spieler können abschalten und entspannen; wobei sie das Spiel unterhält, motiviert und herausfordert. Die Game-Branche ist Musterbub, wenn es darum geht, online Geld zu verdienen. Weltweit verdienen sich Spielehersteller goldene Nasen.

Diese Aspekte sind es, welche Unternehmen dazu bewegen, das eigene Produkt oder ihren Service der Spielwelt anzupassen. Schliesslich, so die Annahme, werden Kunden tatkräftig kaufen, wenn Angebote zu Games werden. Weiterlesen

Perspektive