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	<title>Dominik Moser</title>
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	<description>Mit offenen Augen durch die Welt</description>
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		<title>Schweizer Feiertage für iCal</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 19:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[iCal]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute geht es um einen kleinen Alltagshelfer für iCal von Apple. In Outlook von Microsoft kann jeder die landeseigenen Feiertage über die Einstellungen anzeigen lassen. Bei iCal gibt es dafür leider keine Einstellung. Dank einem Kalender-Abonnement der ETH Zürich, wird &#8230; <a href="http://dominikmoser.ch/ical-feiertage-schweiz/">Weiterlesen</a>
Keine ähnlichen Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht es um einen kleinen Alltagshelfer für iCal von Apple. In Outlook von Microsoft kann jeder die landeseigenen Feiertage über die Einstellungen anzeigen lassen. Bei iCal gibt es dafür leider keine Einstellung. Dank einem Kalender-Abonnement der ETH Zürich, wird dieser Wunsch jetzt Realität — inklusive Kalenderwochen (KW). Nachfolgend eine kurze Anleitung.<span id="more-950"></span></p>
<h3>Feiertage der Schweiz in iCal anzeigen</h3>
<ol>
<li>Öffnen Sie iCal von Apple</li>
<li>Gehen Sie im Menu auf «Kalender»</li>
<li>Nun drücken Sie auf «Abonnieren &#8230;» (oberster Punkt)</li>
<li>Kopieren (nicht herunterladen*) Sie folgenden Link: <a title="Feiertage und Kalenderwochen der Schweiz" href="http://www.cal.arch.ethz.ch/D-ARCH/calendars/Feiertage%20und%20KW.ics" target="_blank">http://www.cal.arch.ethz.ch/D-ARCH/calendars/Feiertage%20und%20KW.ics</a></li>
<li>Fügen Sie den Link im iCal-Fenster «Abonnieren &#8230;» ein</li>
<li>Wählen Sie anschliessend die gewünschten Einstellungen (Tipp: Unter «Ort» können Sie «iCloud» wählen. Damit synchronisieren Sie den Feiertag-Kalender automatisch mit dem iPhone und iPad)</li>
<li>Fertig. Viel Spass beim Planen der künftigen Termine!</li>
</ol>
<p>* Wenn Sie den Kalender abonnieren, profitieren Sie automatisch von Aktualisierungen und Ergänzungen. Beim Download hingegen wird der heutige Stand gespeichert.</p>
<p><em>Kennen Sie weitere Tipps und Tricks rund um iCal?</em></p>
<p>Keine ähnlichen Artikel.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kosten sparen in der Pflege?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 20:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beobachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Material]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeheim]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Spital]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Überall wird gejammert über die hohen Kosten des Gesundheitswesens in der Schweiz. Arme Staaten würden dies als Luxus-Problem beschreiben, was es vermutlich auch ist. Dennoch beunruhigen die hohen Kosten. Doch woher kommen sie? Hier darum eine Idee für eine Studie &#8230; <a href="http://dominikmoser.ch/pflege-kosten-sparen/">Weiterlesen</a>
Keine ähnlichen Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überall wird gejammert über die hohen Kosten des Gesundheitswesens in der Schweiz. Arme Staaten würden dies als Luxus-Problem beschreiben, was es vermutlich auch ist. Dennoch beunruhigen die hohen Kosten. Doch woher kommen sie? Hier darum eine Idee für eine Studie mit dem Ziel die Kosten zu senken, ohne Verlust an Pflegequalität für den Patienten.<span id="more-931"></span></p>
<h3>Material sparen: Zwei Tupfer mehr als Sicherheit</h3>
<p>Es geht um das Material. Meine These für die Studien: Wenn auf einer Station die Preise vom Verbrauchsmaterial deklariert wären, würde weniger unnötiges Material genutzt.</p>
<h3>Beispiel Blutentnahme</h3>
<p>Eine Pflegefachperson richtet ein Tablett für eine Blutentnahme und nimmt, damit sie nicht noch ein zweites Mal aus dem Patientenzimmer muss, gleich das Material für eine zweite Blutentnahme mit. Es könnte ja nicht klappen. Das Problem: Material, welches beim Patienten war, sollte nicht wieder für andere genutzt werden. Es landet darum oftmals im Müll. Für jede Blutentnahme braucht es Tupfer um das Blut zu stillen. Zur Sicherheit — der Fall tritt vielleicht bei jedem 15. Patienten auf und häufig hat es Taschentücher in Griffnähe —  nehme ich drei bis fünf zusätzliche Tupfer mit. Klar, das Beispiel ist etwas zugespitzt.</p>
<h3>Zeit für eine Studie</h3>
<p>Falls ich einmal zu einer Arbeit komme und das Thema noch aktuell ist, würde ich gerne einen Test mit einer Pflegestation durchführen. Beispielsweise indem ich eine Woche den Materialfluss analysiere als Ausgangswert und anschliessend alles beschrifte.</p>
<p>Ich bin darum überzeugt, dass die Preisangabe im Materialraum etwas sensibilisieren würde. Bestimmt wäre es auch interessant für das Pflegeteam zu wissen, wie viel Geld damit entsorgt wird.</p>
<p>Auch bin ich mir sicher, dass der Patient das nicht merken würde. Ob Material ungenutzt auf dem Tablett liegt und anschliessend im Abfall landet, wird ihn kaum beeinflussen.</p>
<h3>Ein Detailproblem</h3>
<p>Das beschriebene Beispiel zeigt natürlich nur einen kleinen Teil vom Sparpotenzial in einem Spital oder Heim. Doch auch kleine Schritte können viel bewirken.</p>
<p><em>Wo sehen Sie weiteres Einsparpotenzial, ohne das der Patient leidet?</em></p>
<p>Keine ähnlichen Artikel.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interne und externe Personalbeschaffung</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 13:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Personalbeschaffung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Personalrekrutierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Suche nach geeigneten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist für Unternehmen von enormer Bedeutung. Grundsätzlich gibt es zwei Arten der Personalrekrutierung: Die interne und die externe Personalbeschaffung. Intern: Bekannte Mitarbeitende fördern Bei der internen Rekrutierung für eine freie Arbeitsstelle nutzt man &#8230; <a href="http://dominikmoser.ch/personalbeschaffung-intern-extern/">Weiterlesen</a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Suche nach geeigneten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist für Unternehmen von enormer Bedeutung. Grundsätzlich gibt es zwei Arten der Personalrekrutierung: Die interne und die externe Personalbeschaffung.<span id="more-922"></span></p>
<h3>Intern: Bekannte Mitarbeitende fördern</h3>
<p>Bei der internen Rekrutierung für eine freie Arbeitsstelle nutzt man üblicherweise die <strong>betriebsinternen Informationsmöglichkeiten</strong> wie beispielsweise das Intranet, die Mitarbeiterzeitung oder das Anschlagbrett in der Kantine.</p>
<p>Die bereits bestehenden Mitarbeitenden können so von einer <strong>Beförderung</strong> oder einer <strong>Versetzung</strong> profitieren. Zudem bietet diese Art der Personalrekrutierung, <strong>Lernenden</strong> die Möglichkeit nach der Berufsbildung weiter im Betrieb zu arbeiten.</p>
<p>Die Vorteile von internem Fachpersonal:</p>
<ul>
<li>Fördert die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden</li>
<li>Kürzere Einarbeitungszeit</li>
<li>Stärken und Schwächen sind bekannt</li>
<li>Geringe Beschaffungskosten</li>
</ul>
<h3>Extern: Frischer Wind</h3>
<p>Neue Arbeitskollegen bringen andere Ideen und Erfahrungen in das Unternehmen und vermindern damit die Betriebsblindheit.</p>
<p>Mit den bekannten Werbemitteln des Personalwesens werden neue Spezialisten umworben. Mögliche Rekrutierungswege sind Inserate, Plakate, soziale Medien, Firmen-Website, Absolvententage, Personalagenturen und persönliche Kontakte. Grundsätzlich gilt, <strong>je knapper die Arbeitskraft</strong> mit einer entsprechenden Qualifikation, <strong>desto ausgefallener muss die Personalwerbung sein</strong> (Beispiel von Sensirion: «<a title="Luftkampf um die besten Leute | Tages-AnzeigerLuftkampf um die besten Leute Luftkampf um die besten Leute Luftkampf um die besten Leute " href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/rechtes-ufer/Luftkampf-um-die-besten-Leute-/story/17495396" target="_blank">Luftkampf um die besten Leute</a>»).</p>
<p>Die Vorteile von Externen:</p>
<ul>
<li>Neue Erfahrungen und Ideen bereichern das Unternehmen</li>
<li>Verminderung der Betriebsblindheit</li>
<li>Mehr Auswahl im Vergleich zu bestehendem Personal</li>
</ul>
<p><em>Worauf achten Sie bei Ihren Anstellungen?</em></p>
<p>Keine ähnlichen Artikel.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Instapaper: Artikel später lesen — Ein Erfahrungsbericht</title>
		<link>http://dominikmoser.ch/instapaper-erfahrungsbericht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=instapaper-erfahrungsbericht</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Applikation]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Instapaper]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen nutze ich Instapaper zum Zwischenspeichern von Artikeln und Berichten aus dem Internet. Fast täglich stosse ich dank Twitter und sonstigen Quellen auf interessanten Lesestoff. Nicht immer habe ich gleich Zeit all die vielversprechenden Informationen sofort zu lesen. Instapaper &#8230; <a href="http://dominikmoser.ch/instapaper-erfahrungsbericht/">Weiterlesen</a>
Keine ähnlichen Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Wochen nutze ich <a title="Instapaper" href="http://www.instapaper.com/" target="_blank">Instapaper</a> zum Zwischenspeichern von Artikeln und Berichten aus dem Internet. Fast täglich stosse ich dank <a title="@DominikMoser | Twitter" href="http://www.twitter.com/DominikMoser" target="_blank">Twitter</a> und sonstigen Quellen auf interessanten Lesestoff. Nicht immer habe ich gleich Zeit all die vielversprechenden Informationen sofort zu lesen. Instapaper archiviert darum für mich Interessantes im Zwischenspeicher, um es später zu lesen.<span id="more-891"></span></p>
<h3>Lesezeichen «read later»</h3>
<p>Die Handhabung ist simpel. In meiner Lesezeichenleiste im Browser habe ich einen Link namens «read later». Diesen stellt mir Instapaper aufbereitet zur Verfügung und ich muss ihn nur noch bei mir als Lesezeichen speichern.</p>
<p>Finde ich danach eine interessante Mitteilung, kann ich die Seite mit Klick auf das «read later»-Lesezeichen speichern. Zu einem späteren Zeitpunkt finde ich die gespeicherten Artikel wieder auf meiner iPhone- und iPad-Applikation von Instapaper oder auf dessen Website (mit meinen Zugangsdaten). Persönlich nutze ich die Applikation besonders gerne im Zug und stöbere in den zwischengespeicherten Fundstücken meiner Sammlung.</p>
<h3>Archivieren, löschen und als Favorit markieren</h3>
<p>Habe ich einen Artikel gelesen, kann ich ihn löschen, archivieren und falls gewünscht als Favorit markieren.</p>
<h3>Super Applikation für iPad und iPhone</h3>
<p>Die Funktionen von Instapaper erfüllen den Zweck des später Lesens hervorragend und sind trotzdem einfach zu bedienen. Ein wertvoller Dienst für den Alltag. Besonders gelungen finde ich die Applikation für das iPad und iPhone.</p>
<p><em>Wie sind eure Erfahrungen mit Instapaper oder anderen nützlichen Helfer?</em></p>
<p>Keine ähnlichen Artikel.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marktanteil gewinnen (Teil 4 von 4)</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Moser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Diversifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Igor Ansoff]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf einer grünen Wiese neu starten. Mit dem Fundament beginnen. Ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung in einem bisher unbekannten Markt lancieren. Ist das der Wunsch, empfiehlt sich die Diversifikation als Wachstumsstrategie. Im vierten und letzten Teil der Serie «Wachstumsstrategien» &#8230; <a href="http://dominikmoser.ch/diversifikation-wachstumsstrategie/">Weiterlesen</a>
Ähnliche Artikel:<ol>
<li><a href='http://dominikmoser.ch/produktentwicklung-sortimentsentwicklung-wachstumsstrategie/' rel='bookmark' title='Marktanteil gewinnen (Teil 2 von 4)'>Marktanteil gewinnen (Teil 2 von 4)</a></li>
<li><a href='http://dominikmoser.ch/marktentwicklung-wachstumsstrategie/' rel='bookmark' title='Marktanteil gewinnen (Teil 3 von 4)'>Marktanteil gewinnen (Teil 3 von 4)</a></li>
<li><a href='http://dominikmoser.ch/marktpenetration-wachstumsstrategie/' rel='bookmark' title='Marktanteil gewinnen (Teil 1 von 4)'>Marktanteil gewinnen (Teil 1 von 4)</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer grünen Wiese neu starten. Mit dem Fundament beginnen. Ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung in einem bisher unbekannten Markt lancieren. Ist das der Wunsch, empfiehlt sich die Diversifikation als Wachstumsstrategie.<span id="more-819"></span></p>
<p>Im vierten und letzten Teil der Serie «Wachstumsstrategien» geht es um die Diversifikation. Man unterscheidet drei unterschiedliche Strategien:</p>
<ul>
<li>Horizontale Diversifikation</li>
<li>Vertikale Diversifikation</li>
<li>Laterale oder diagonale Diversifikation</li>
</ul>
<h3>Horizontale Diversifikation</h3>
<p>Ein Unternehmen sucht ein <strong>neues Produkt mit einem Bezug zu einem bestehenden Angebot</strong>. Die Firma nutzt bestehende Teams mit deren Erfahrungen als Marktvorteil. Möglich wäre dies beispielsweise bei einem Lastwagen-Hersteller, welcher neu auch Reisecars produziert.</p>
<h3>Vertikale Diversifikation</h3>
<p>Bei der vertikalen Diversifikation geht es um die <strong>Wertschöpfungskette</strong>. Wo entsteht ein Produkt und über welche Zwischenhändler kommt es schlussendlich zum Konsumenten oder Abnehmer. Wird ein Unternehmen im Bereich eines Lieferanten aktiv oder übernimmt den eigenen Lieferanten, spricht man von einer <strong>Rückwärtsintegration</strong>.</p>
<p>Will beispielsweise ein Produkthersteller eigene Verkaufslokale eröffnen, anstatt wie bisher nur die Händler zu beliefern, spricht man von <strong>Vorwärtsintegration</strong>.</p>
<h3>Laterale oder diagonale Diversifikation</h3>
<p>Ein neues Geschäftsfeld ohne jeglichen Bezug zu bisherigen Geschäftsaktivitäten soll erobert werden. Denkbar wäre eine IT-Firma, welche neu mit Produkten handelt.</p>
<p>Die Diversifikation ist oftmals das letzte Mittel, um zu wachsen oder eine erwartete Wachstumslücke zu schliessen. Immer schwieriger wird das klare Trennen von Branchen und Märkte. Zunehmend fliessen die Bereiche ineinander.</p>
<p><em>Haben Sie Erfahrungen mit einer Diversifikationsstrategie?</em><br />
<div class="grey-box">
<h3>Serie «Wachstumsstrategie»</h3>
<ul>
<li><a title="Marktanteil gewinnen (Teil 1 von 4)" href="http://dominikmoser.ch/marktpenetration-wachstumsstrategie/">Teil 1: Marktpenetration</a></li>
<li><a title="Marktanteil gewinnen (Teil 2 von 4)" href="http://dominikmoser.ch/produktentwicklung-sortimentsentwicklung-wachstumsstrategie/">Teil 2: Produkt- und Sortimentsentwicklung</a></li>
<li><a title="Marktanteil gewinnen (Teil 3 von 4)" href="http://dominikmoser.ch/marktentwicklung-wachstumsstrategie/">Teil 3: Marktentwicklung</a></li>
<li><a title="Marktanteil gewinnen (Teil 4 von 4)" href="http://dominikmoser.ch/diversifikation-wachstumsstrategie/">Teil 4: Diversifikation</a></li>
</ul>
</div></p>
<p>Ähnliche Artikel:</p><ol>
<li><a href='http://dominikmoser.ch/produktentwicklung-sortimentsentwicklung-wachstumsstrategie/' rel='bookmark' title='Marktanteil gewinnen (Teil 2 von 4)'>Marktanteil gewinnen (Teil 2 von 4)</a></li>
<li><a href='http://dominikmoser.ch/marktentwicklung-wachstumsstrategie/' rel='bookmark' title='Marktanteil gewinnen (Teil 3 von 4)'>Marktanteil gewinnen (Teil 3 von 4)</a></li>
<li><a href='http://dominikmoser.ch/marktpenetration-wachstumsstrategie/' rel='bookmark' title='Marktanteil gewinnen (Teil 1 von 4)'>Marktanteil gewinnen (Teil 1 von 4)</a></li>
</ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hinsehen oder wegschauen?</title>
		<link>http://dominikmoser.ch/konkurrenz-hinsehen-wegschauen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=konkurrenz-hinsehen-wegschauen</link>
		<comments>http://dominikmoser.ch/konkurrenz-hinsehen-wegschauen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 21:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beobachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Konkurrenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es liegt in der Natur der Menschen, dass wir unsere Konkurrenten kennen wollen. Was kann diese Person oder Firma besser? Was sind deren Stärken und über welche Schwächen schweigen sie gezielt? Wir wissen es oftmals nicht genau und das ist &#8230; <a href="http://dominikmoser.ch/konkurrenz-hinsehen-wegschauen/">Weiterlesen</a>
Keine ähnlichen Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es liegt in der Natur der Menschen, dass wir unsere Konkurrenten kennen wollen. Was kann diese Person oder Firma besser? Was sind deren Stärken und über welche Schwächen schweigen sie gezielt? Wir wissen es oftmals nicht genau und das ist auch gut so.<span id="more-868"></span></p>
<p>Brettspiele sind der beste Beweis dafür. Das Spielfeld beim Schach ist offen und für jeden Mitspieler gleich einsehbar. Und gewinnen Sie immer? Vermutlich nicht. Auch der Einblick in die Spielfiguren der Konkurrenz nützt nur bedingt. Unbekannt und damit geheimnisvoll ist und bleibt der Mensch gegenüber.</p>
<p>Es gibt viele tolle Menschen auf der Welt. Unglaublich was diese Leute geschafft haben. Typischerweise dienen jene als Vorbild für zahlreiche Andere. Es reizt, <strong>so zu sein, wie das eigene Vorbild</strong>. Solche Vorbilder gibt es privat wie auch geschäftlich. Gerade als Kleinbetrieb ist es verlockend in der Konkurrenz, meist aufgrund der Grösse, ein Vorbild zu sehen.</p>
<h3>Nachahmen als Gefahr</h3>
<p>Um so zu sein, imitiert man. <strong>Für jemanden, der noch lernt, kann Nachahmen ein nützliches Mittel sein, um den eigenen Stil zu finden.</strong> Doch gerade um sich von der Konkurrenz abzugrenzen, kann das Nachahmen verheerend sein.</p>
<p>Drei Gründe, warum nachahmen schadet:</p>
<ul>
<li><strong>Wissen veraltet schnell</strong>: Erhalte ich Informationen der Konkurrenz, sind diese bereits veraltet. Die Gegner sind bereits einen Schritt weiter.</li>
<li><strong>Einschränkungen von aussen</strong>: Jedes Vorhaben hat im Idealfall einen klaren Rahmen. Es ist klar, wo das Spielfeld der Konkurrenz beginnt und wo es endet. Übernehme ich dasselbe Spielfeld, wird der Platz eng und noch härter umkämpft. Im Idealfall suche ich mir eine neue Wiese für meine Geschäftsziele.</li>
<li><strong>Erkenntnisse gehen verloren</strong>: Wenn ich mitten in der Umsetzung starte, überspringe ich die Planung. Damit verliere ich auch alle Erkenntnisse dieser Phase. Bemerkt man unüberbrückbare Hürden, ist es vielleicht zu spät für Korrekturen und meist um ein Vielfaches teuerer.</li>
</ul>
<p>Natürlich gehört die Konkurrenzanalyse zum Geschäftsalltag. Auch im privaten Umfeld beobachte ich, meist unbewusst, gewissen Personen eingehender.</p>
<p>Selbst achte ich mich auf folgende drei Punkte:</p>
<ul>
<li><strong>Ich will bewusst nicht alles Wissen</strong>.</li>
<li>Oftmals kriegt man nur ein Bruchteil des Ganzen mit. <strong>Ein Schritt zurück</strong> ermöglicht mir einen grösseren Blickwinkel.</li>
<li>Hilfreich sind öfters Gedanken und <strong>Ideen von Personen, ohne einen direkten Bezug zu einem Thema</strong> haben.</li>
</ul>
<p><em>Schauen Sie genau hin bei Konkurrenten? Wie sorgen Sie dafür, dass dieser Blick zur Konkurrenz nicht zu Nachahmungen führt?</em></p>
<p>Keine ähnlichen Artikel.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marktanteil gewinnen (Teil 3 von 4)</title>
		<link>http://dominikmoser.ch/marktentwicklung-wachstumsstrategie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=marktentwicklung-wachstumsstrategie</link>
		<comments>http://dominikmoser.ch/marktentwicklung-wachstumsstrategie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Igor Ansoff]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marktentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Marktsegment]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumsstrategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine mögliche Wachstumsart für Firmen ist die Marktentwicklung. Dabei versucht ein Unternehmen, die geografische Region zu erweitern. Alternativ oder zusätzlich wird der eigens definierte Markt um weitere Marktsegmente (mögliche Kunden) ergänzt. Im dritten Teil der Serie «Wachstumsstrategien» geht es um Marktentwicklung. Hierbei &#8230; <a href="http://dominikmoser.ch/marktentwicklung-wachstumsstrategie/">Weiterlesen</a>
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<li><a href='http://dominikmoser.ch/marktpenetration-wachstumsstrategie/' rel='bookmark' title='Marktanteil gewinnen (Teil 1 von 4)'>Marktanteil gewinnen (Teil 1 von 4)</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine mögliche Wachstumsart für Firmen ist die Marktentwicklung. Dabei versucht ein Unternehmen, die geografische Region zu erweitern. Alternativ oder zusätzlich wird der eigens definierte Markt um weitere Marktsegmente (mögliche Kunden) ergänzt.<span id="more-758"></span></p>
<p>Im dritten Teil der Serie «Wachstumsstrategien» geht es um Marktentwicklung. Hierbei wird ein <strong>bestehendes Angebot in einem neuen Markt lanciert</strong> und verkauft.</p>
<h3>Geografische Erweiterung</h3>
<p>Der Betrieb will neue geografische Regionen erobern, um zu wachsen. Je nach Unternehmensgrösse kann dies regional, national und international sein.</p>
<p>Ideal ist diese Wachstumsstrategie für Firmen, welche die eigenen Erfahrungen rund um ein bewährtes Produkt weiter stärken möchten, ohne an einen bestimmten Markt gebunden zu sein.</p>
<h3>Neue Marktsegmente</h3>
<p>Ein Produkt wird üblicherweise für eine Zielgruppe entwickelt, produziert und vertrieben. Oftmals können ähnliche oder gar dieselben Angebote für weitere Marktsegmente (Kundengruppen) gebraucht werden. Die eigene Vertriebsregion bleibt in diesem Fall bestehen und wird beispielsweise durch eine zusätzliche Branche ergänzt.</p>
<h3>Tipp: Hilfe nutzen!</h3>
<p><a title="Osec" href="http://www.osec.ch/" target="_blank">Osec</a> unterstützt im Auftrag des Bundes exportwillige Schweizer KMU bei deren internationalen Geschäftsvorhaben.</p>
<p><em>Fokussieren Sie lieber auf ein Produkt und dafür überregional oder vertreiben Sie Ihr Angebot bei zusätzlichen Kundengruppen?</em><br />
<div class="grey-box">
<h3>Serie «Wachstumsstrategie»</h3>
<ul>
<li><a title="Marktanteil gewinnen (Teil 1 von 4)" href="http://dominikmoser.ch/marktpenetration-wachstumsstrategie/">Teil 1: Marktpenetration</a></li>
<li><a title="Marktanteil gewinnen (Teil 2 von 4)" href="http://dominikmoser.ch/produktentwicklung-sortimentsentwicklung-wachstumsstrategie/">Teil 2: Produkt- und Sortimentsentwicklung</a></li>
<li><a title="Marktanteil gewinnen (Teil 3 von 4)" href="http://dominikmoser.ch/marktentwicklung-wachstumsstrategie/">Teil 3: Marktentwicklung</a></li>
<li><a title="Marktanteil gewinnen (Teil 4 von 4)" href="http://dominikmoser.ch/diversifikation-wachstumsstrategie/">Teil 4: Diversifikation</a></li>
</ul>
</div></p>
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		<title>Methoden der Marktforschung</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Desk Research]]></category>
		<category><![CDATA[Field Research]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing. Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Primärmarktforschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Gezielte Marktforschung hilft einem Unternehmen, am richtigen Ort zu investieren. Üblicherweise werden zuerst die Daten und Analysen der Sekundärmarktforschung aus internen und externen Quellen genau studiert, bevor eine Firma eine Fragestellung anhand einer qualitativen und quantitativen Marktforschung auswerten lässt. Sekundärmarktforschung &#8230; <a href="http://dominikmoser.ch/methoden-marktforschung/">Weiterlesen</a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gezielte Marktforschung hilft einem Unternehmen, am richtigen Ort zu investieren. Üblicherweise werden zuerst die Daten und Analysen der Sekundärmarktforschung aus internen und externen Quellen genau studiert, bevor eine Firma eine Fragestellung anhand einer qualitativen und quantitativen Marktforschung auswerten lässt.<span id="more-781"></span></p>
<h3>Sekundärmarktforschung (Desk Research)</h3>
<h4>Interne Quellen</h4>
<p>Bereits vorhandene und erfasste Daten im Unternehmen werden gesammelt und ausgewertet, um Schlüsse zu ziehen.</p>
<h5>Beispiele</h5>
<ul>
<li>Kundendatenbank mit Erfahrungswerten (Kaufverlauf)</li>
<li>Finanzabteilung (Buchhaltung)</li>
<li>Berichte von Mitarbeitenden</li>
<li>Interne Studien</li>
</ul>
<h4>Externe Quellen</h4>
<p>Dank dem Internet haben wir Zugang zu zahlreichen Informationen. Von Hochschulen bis hin zu Fachkräften aus einer Branche. Jeder Mensch gibt gerne Auskunft über sein Wissen: Einfach anrufen! Selbst durfte ich damit extrem gute Erfahrungen machen und erhielt die Möglichkeit mit interessanten Menschen zu sprechen. Oftmals erhielt ich danach Studien, Buch-Kapitel oder Berichte als Gesprächsergänzung.</p>
<h5>Beispiele</h5>
<ul>
<li>Internet</li>
<li>Ämter (z.B. <a title="Bundesamt für Statistik" href="http://www.bfs.admin.ch" target="_blank">Bundesamt für Statistik</a>)</li>
<li>Verbände</li>
<li>Wissenschaft</li>
<li>Unternehmen (z.B. Banken)</li>
<li>Fachautoren</li>
<li>Konkurrenz</li>
</ul>
<h3>Primärmarktforschung (Field Research)</h3>
<h4>Quantitative Marktforschung</h4>
<p>Bei der quantitativen Forschung geht es darum, <strong>Verhalten in Form von Modellen, Zusammenhängen und zahlenmässigen Ausprägungen</strong> möglichst genau zu beschreiben. Anhand der Fakten leitet man anschliessend eine Prognose ab.</p>
<h5>Beispiele</h5>
<ul>
<li>Befragungen/ Umfragen (persönlich, telefonisch, schriftlich, online)</li>
<li>Markt-, Produkt-, Werbetest</li>
<li>Panel (Langzeitstudie in einzelnen Regionen/ Ländern, beispielsweise erhebt man die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen mit Stichproben über einen längeren Zeitraum)</li>
</ul>
<h4>Qualitative Marktforschung (psychologische Marktforschung)</h4>
<p>Bei der qualitativen Forschung hingegen ist man <strong>flexibler</strong> und <strong>offener</strong>. Gerade die <a title="Subjektivität | Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Subjektivit%C3%A4t" target="_blank">Subjektivität</a> der Menschen ist interessant.</p>
<h5>Beispiele</h5>
<ul>
<li>Gruppendiskussionen</li>
<li>Interviews</li>
<li>Workshops</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Sekundärmarktforschung ist deutlich günstiger. Viele Kleinbetriebe werden sich darum auf diese Variante beschränken. So oder so empfehle ich, auch Google zu nutzen. Mehr dazu im Artikel «<a title="Marktforschung mit Google" href="http://dominikmoser.ch/marktforschung-mit-google/">Marktforschung mit Google</a>». Und zuletzt: Auch das eigene Bauchgefühl hilft einem weiter. Ein komisches Gefühl kann ein Warnsignal sein.</p>
<p><em>Welche Quellen und Hilfsmittel nutzen Sie?</em></p>
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		<title>Marktanteil gewinnen (Teil 2 von 4)</title>
		<link>http://dominikmoser.ch/produktentwicklung-sortimentsentwicklung-wachstumsstrategie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=produktentwicklung-sortimentsentwicklung-wachstumsstrategie</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 20:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Igor Ansoff]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Produktentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Sortimentsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumsstrategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wachsen mit einem ergänzenden Produkt, basierend auf dem Bewährten. Red Bull beispielsweise modifizierte sein Produkt. Red Bull Light und die unterschiedlichen Dosengrössen geben dem Unternehmen recht und haben die Marke langfristig gestärkt. Im ersten Teil der Serie «Wachstumsstrategie» ging es um &#8230; <a href="http://dominikmoser.ch/produktentwicklung-sortimentsentwicklung-wachstumsstrategie/">Weiterlesen</a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wachsen mit einem ergänzenden Produkt, basierend auf dem Bewährten. Red Bull beispielsweise modifizierte sein Produkt. Red Bull Light und die unterschiedlichen Dosengrössen geben dem Unternehmen recht und haben die Marke langfristig gestärkt.<span id="more-727"></span></p>
<p>Im <a title="Marktanteil gewinnen (Teil 1 von 4)" href="http://dominikmoser.ch/marktpenetration-wachstumsstrategie/">ersten Teil</a> der Serie «Wachstumsstrategie» ging es um die <a title="Marktanteil gewinnen (Teil 1 von 4)" href="http://dominikmoser.ch/marktpenetration-wachstumsstrategie/">Marktpenetration</a>. In diesem Artikel geht es nun um die Produkt- und Sortimentsentwicklung eines Unternehmens. Angesprochen wird die bestehende Kundschaft. Neue und andere Produkte sollen, bestenfalls ergänzend, gekauft werden.</p>
<h3>Mit kleinen Veränderungen punkten</h3>
<p>Ein etabliertes Angebot dient als Basis. Dank kleinen Anpassungen, Veränderungen und Modifikationen entsteht ein <strong>neues Produkt</strong> für denselben Markt. Wachstum<strong> im bestehenden Markt</strong> wird möglich.</p>
<h3>Vorteil: Synergien nutzen</h3>
<p>Dank der grossen Ähnlichkeit profitiert der Betrieb von einem wertvollen Austausch von Wissen, Erfahrung, Personal, Infrastruktur, Vergünstigungen im Einkauf etc.</p>
<h3>Beispiele</h3>
<p>Red Bull erweiterte das Sortiment mit grösseren Dosen und der erfolgreichen Light-Version.</p>
<p>Rivella setzte auf anderen Geschmack. Das bewährte Rot-Blau-Team wurde mit Rivella grün und gelb ergänzt.</p>
<p><em>Wie passen Sie Ihre Produkte an? Welche Modifikationen nehmen Sie vor?</em><br />
<div class="grey-box">
<h3>Serie «Wachstumsstrategie»</h3>
<ul>
<li><a title="Marktanteil gewinnen (Teil 1 von 4)" href="http://dominikmoser.ch/marktpenetration-wachstumsstrategie/">Teil 1: Marktpenetration</a></li>
<li><a title="Marktanteil gewinnen (Teil 2 von 4)" href="http://dominikmoser.ch/produktentwicklung-sortimentsentwicklung-wachstumsstrategie/">Teil 2: Produkt- und Sortimentsentwicklung</a></li>
<li><a title="Marktanteil gewinnen (Teil 3 von 4)" href="http://dominikmoser.ch/marktentwicklung-wachstumsstrategie/">Teil 3: Marktentwicklung</a></li>
<li><a title="Marktanteil gewinnen (Teil 4 von 4)" href="http://dominikmoser.ch/diversifikation-wachstumsstrategie/">Teil 4: Diversifikation</a></li>
</ul>
</div></p>
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		<title>Workaholics: In der Entspannung liegt die Kraft</title>
		<link>http://dominikmoser.ch/workaholics-entspannung-kraft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=workaholics-entspannung-kraft</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 06:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beobachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Abschalten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitssucht]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[Freizeit ist der Zugang zu neuen Inputs. Keineswegs ist arbeitsfreie Zeit nur zum Nichtstun reserviert. Spannende Bücher lesen, Sport treiben, mit der Familie etwas unternehmen, sich in Vereinen engagieren, im Web surfen, sich mit Freunden treffen, fein kochen oder sonst etwas geniessen. &#8230; <a href="http://dominikmoser.ch/workaholics-entspannung-kraft/">Weiterlesen</a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Freizeit ist der Zugang zu neuen Inputs. Keineswegs ist arbeitsfreie Zeit nur zum Nichtstun reserviert. Spannende Bücher lesen, Sport treiben, mit der Familie etwas unternehmen, sich in Vereinen engagieren, im Web surfen, sich mit Freunden treffen, fein kochen oder sonst etwas geniessen. Warum leben Workaholics für die Arbeit?<span id="more-709"></span></p>
<p>Die Credit Suisse schickt Händler aus Sicherheitsgründen in die Ferien, ohne Computerzugang und Blackberry. <a title="CS schickt Händler aus Sicherheitsgründen in die Ferien | Tages-Anzeiger" href="http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/CS-schickt-Haendler-aus-Sicherheitsgruenden-in-die-Ferien/story/17033169" target="_blank">Dieser Artikel</a> vom Tages-Anzeiger erinnerte mich an hitzige Diskussionen mit Personen aus meinem Umfeld.</p>
<h3>Abschalten</h3>
<p>Die Verlockung, mehr zu tun, ist im Büro oftmals gross. Fertig ist man nie. Dennoch bin ich überzeugt, dass mir meine arbeitsfreie Zeit mehr bringt als jede Überstunde.</p>
<p>Freizeit bietet mir die Möglichkeit, mich zu entwickeln, zu lernen, Neues zu entdecken und Erfahrungen zu sammeln, welche im Betrieb nicht möglich wären. Zudem gebe ich meinem Körper Zeit, sich zu erholen und Erfahrenes zu verarbeiten.</p>
<h3>Mein Unterbewusstsein arbeitet für mich weiter</h3>
<p>Jeder Mensch ist mit einem tollen Werkzeug ausgestattet: Das Unterbewusstsein. Auch in meiner arbeitsfreien Zeit klinkt sich mein Unterbewusstsein ein, sobald ich über etwas stolpere, welches ich woanders gebrauchen könnte. Beispielsweise kommen mir in Gesprächen häufig Ideen für die Firma in den Sinn. Teilweise stosse ich auch beim Lesen über einen interessanten Ansatz, wie eine Herausforderung gemeistert werden kann.</p>
<p>Die Blitzgedanken mit zwei, drei Stichworten notiere ich mir jeweils sofort in meinem Notizbuch <a title="Evernote: Mein Notizbuch — ein Erfahrungsbericht" href="http://dominikmoser.ch/evernote-notizbuch-erfahrungsbericht/">Evernote</a>. Danach kann ich diese wieder vergessen. Am nächsten Bürotag greife ich alle Punkte wieder auf und verfolge diese weiter.</p>
<p>Ich lebe für mich. Und mein Job ist ein Teil von meinem Leben, nicht umgekehrt. Auch wenn ich gerne arbeite, gibt es zu viel Spannendes auf der Welt, um alles zu verpassen. Und davon profitiert auch mein Arbeitgeber, in Form von neuen Inputs, Eindrücken, Erfahrungen und Idee.</p>
<p><em>Wo und wie sammeln Sie Ihre Ideen und Erfahrungen?</em></p>
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