Kompass (Mario Aranda, Pixabay)

Governance, die Entscheidungen wieder möglich macht

Sitzungen werden länger. Traktanden zahlreicher. Protokolle sauberer. Und trotzdem bleibt das Gefühl: Wir drehen uns im Kreis.

In vielen Verwaltungsräten liegt das Problem nicht im Engagement. Es liegt im fehlenden Entscheidungsrhythmus.

Governance ist dann kein Geländer mehr. Sondern ein Ritual.

Diese Seite richtet sich an Eigentümer, Verwaltungsräte, Stiftungsräte und Gemeindedelegierte, die spüren: Es braucht Klarheit – nicht mehr Folien.

Was Governance hier bedeutet

Governance ist kein Kontrollinstrument. Und kein Formalismus für Audits.

Governance bedeutet:

  • klare Rollen
  • nachvollziehbare Entscheide
  • dokumentierte Verantwortung
  • eine Verbindung zwischen Beschluss und Umsetzung

Ein Verwaltungsrat schafft Orientierung. Er ersetzt nicht die Geschäftsleitung – aber er macht sie handlungsfähig.

Wenn Governance funktioniert, werden Entscheidungen ruhiger.
Und der Betrieb stabiler.

Diskretes Erstgespräch

Governance-Themen sind sensibel. Sie verdienen Ruhe, nicht Aktionismus. Wenn du klären möchtest, ob und wie Unterstützung sinnvoll ist, genügt ein kurzes Gespräch.

Dominik Moser

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Dominik Moser
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