Gesundheitswesen · Schweiz
Interim Executive im Gesundheitswesen
Erfahrene Führung auf Zeit für Spitäler, Kliniken und Pflegeorganisationen in Transformation.

Worum es geht
Führung, wenn Geschäftsleitung und Strategie gleichzeitig gebraucht sind
Ich übernehme operative Führungsverantwortung in Schweizer Spitälern, Kliniken und Pflegeorganisationen – damit Geschäftsleitungen den Fokus auf strategische Transformationen behalten und nicht im Krisenmanagement stecken bleiben. Als Teil der Geschäftsleitung, Entscheide parallel zur Umsetzung, ohne vorgelagerte Analyse-Phase.
Was ich mitbringe
2,5 Jahre Kernteam in einer CHF 250 Mio. Sanierung mit Nachlassstundung
Ich spreche die Sprache von Verwaltungsrat, Geschäftsleitung und den Teams im Kernprozess
Ich kenne die regulatorischen Rahmenbedingungen: Finanzierung, Tarifstrukturen, Spitallisten
Ausgewählte Erfahrung
CHF 250 Mio.
Schulden im Sanierungsverfahren
950
Mitarbeitende
9’000
stationäre Patienten
CHF 155 Mio.
Umsatz
Typische Einsatzsituationen
Wann ein Interim-Mandat im Gesundheitswesen trägt
Strategische Übergänge
Geschäftsleitungswechsel, bei denen Kontinuität und Expertise gleichzeitig nötig sind.
Transformation unter Betrieb
Umstrukturierungen, neue Finanzierungsmodelle, Gruppen-Integration oder Fusionen – ohne dass der Betrieb leidet.
Reform & Stakeholder
EFAS, Tarifstrukturen und Governance-Evolution in komplexen, politisch regulierten Konstellationen.
Erfahrung aus der Praxis
Von 2018 bis 2026 war ich bei einem Schweizer Akutspital in leitender Funktion tätig und habe als stv. Programmleiter die Unternehmenssanierung mitverantwortet – das erste Schweizer Spital in Nachlassstundung nach SchKG. Ich weiss, was zu tun ist. Nicht aus Büchern, sondern weil ich vor Ort war.
Unsicher, ob ein Mandat passt? Ein kurzes Gespräch bringt Klarheit.
Die ersten 100 Tage
Wie ich vorgehe
Woche 1–3
Verstehen
Gespräche mit Geschäftsleitung, Stab und Verwaltungsrat, paralleler Einstieg in laufende Themen. Kein vorgelagerter Analyse-Bericht.
Woche 4–6
Prioritäten
Gemeinsam die dringenden Themen setzen und Klarheit gegenüber Stakeholdern schaffen – auch bei unbequemen Fragen.
Ab Woche 7
Rhythmus
Wöchentliche Teambesprechungen, monatlicher Jour fixe mit der Geschäftsleitung. Transformation läuft parallel zum Betrieb.
Typische Rollen
Interim CEO Spital, Interim COO einer Spitex-Organisation, Geschäftsführer ad interim eines Pflegeheims oder Programmleiter bei laufender Sanierung – oft gerade in kleineren Organisationen mit Fusions- oder Tarifdruck.

Bild: Pixabay, Pexels
Häufige Fragen
Was Sie vor einem Mandat wissen wollen
Wann macht ein Interim-Einsatz Sinn – und wann eher nicht?
Sinnvoll bei strategischen Transitionen: ein Wechsel in der Geschäftsleitung, der Start eines grösseren Programms oder eine komplexe Transformation, die operative Kontinuität und Tempo gleichzeitig braucht. Weniger sinnvoll, wenn reines Coaching oder externe Beratung ausreicht oder der Befund noch völlig offen ist.
Wie sehen die ersten 100 Tage aus?
In den ersten zwei bis drei Wochen geht es um Verstehen und Rhythmus – Gespräche mit Geschäftsleitung, Stab und Verwaltungsrat, paralleler Einstieg in laufende Themen. Es gibt eine prägnante Lage-Analyse. Parallel setzen wir Prioritäten und etablieren einen festen Steuerungs- und Umsetzungsrhythmus.
Was kostet ein Interim-Mandat?
Das hängt von Dauer, Umfang und Komplexität ab. Tagessätze und mögliche Modelle – Teilzeit, Vollzeit oder ein Übergangsmodell – bespreche ich im Erstgespräch offen. Die meisten Mandate in Spitälern oder Spitex-Organisationen laufen vier bis neun Monate.
Eignen sich Interim-Mandate auch für kleinere Spitäler oder Spitex-Organisationen?
Ja, oft gerade dort. Kleine Organisationen haben weniger Stab und mehr Komplexität pro Person. Klassische Szenarien sind Spitex-Organisationen mit Fusionsdruck, kleine Akutspitäler mit Tarifanpassungen oder Pflegeheime mit Governance-Fragen.
Weiterführende Informationen
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