Ich übernehme operative Führungsverantwortung in kritischen Phasen: wenn Klarheit fehlt, Stabilität hergestellt werden muss oder Umsetzung nicht wartet. Direkt im Betrieb mit Verantwortung für Ergebnisse. Keine Beratung, sondern operative Realität.

15 Minuten. Unverbindlich und diskret.
Wann ein Interim-Mandat den Unterschied macht
Interim Management macht den Unterschied, wenn operative Führung sofort handeln muss – und Verzögerungen Geld kosten oder Vertrauen zerstören.
Das ist typisch in drei Situationen:
Geschäftsführung oder C-Level-Rolle fällt aus
→ Betrieb läuft weiter. Kein Vakuum, keine Panik. Team hat Klarheit.
Transformationsprogramm ist ins Stocken geraten
→ Ich entlastet die Linie. Programm läuft wieder. Fehler kosten nicht doppelt.
Unternehmensübergang (Kauf, Fusion, Nachfolge, Integration) muss geführt werden
→ Leitung der Übergangssituation. Risiken sind sichtbar. Mitarbeitende wissen, woran sie sind.
Was alle Situationen verbindet: Operative Führung ist zeitkritisch, die vorhandene Linie ist am Limit, und Verzögerungen kosten schnell Geld oder Vertrauen.
Das ist das Feld, in dem ich arbeite.
15 Minuten. Unverbindlich und diskret.
Rollen und Einsatzbereiche
Die Mandate bewegen sich auf Stufe Geschäftsführung, Bereichsleitung sowie auf Programmleiter- oder Stabsstufe mit operativer Umsetzungsverantwortung. Auch kombinierte Rollen sind möglich.
Geschäftsführung / CEO ad interim / COO ad interim / C-Level
Übernahme der operativen Gesamtverantwortung in Übergangs- oder Turnaround-Situationen. Klares Mandat, definierter Zeithorizont, saubere Übergabe.
Programm- und Projektleitung
Verantwortung für kritische Transformationsprogramme, Reorganisationen, Post-Merger-Integrationen, Fusionen oder strategische Initiativen, die einen dedizierten Programmleiter brauchen, der Linie und Entscheid verbindet.
Besondere Erfahrung besteht in Situationen unter Nachlassstundung, wo operative Führung, Sachwalter-Kommunikation und laufender Betrieb gleichzeitig geführt werden müssen.
Sparringpartner für Entscheidungssituationen
Für Inhaberinnen und Inhaber, die eine erfahrene Aussenperspektive in Entscheidungssituationen brauchen.
Interim Management ist nicht Beratung
Der Unterschied ist einfach: Beratung empfiehlt. Interim Management entscheidet und setzt um.
Ich sitze nicht mit einer Präsentation im Sitzungszimmer und gehe dann. Ich übernehme eine Rolle, trage Verantwortung, führe das Team und bin bis zur Übergabe voll dabei. Die Erkenntnisse und Strukturen, die im Mandat entstehen, bleiben im Betrieb. Das ist nicht Beratung. Das ist Verantwortung.
Für reine Strategie- oder Konzeptprojekte ohne Umsetzungsabsicht bin ich nicht der Richtige.
Arbeitsweise: Strukturiert, rhythmisch, mit Fokus auf Übergabe
Jedes Interim-Mandat folgt einem klaren Ablauf:
Einstieg (Woche 1 bis 2)
Schnelle Lagebeurteilung: Was ist wirklich los? Welche Entscheidungen sind blockiert? Welche Ressourcen sind vorhanden? Keine langen Analysen, sondern operative Erstorientierung mit sofortiger Handlungsfähigkeit.
Rhythmus (laufend)
Wöchentliche operative Steuerung, monatliche Standortbestimmung mit der Inhaberschaft oder dem Verwaltungsrat. Klarer Entscheidungsrhythmus, keine Überraschungen.
Übergabe (von Beginn an geplant)
Das Mandat ist von Anfang auf Übergabe ausgerichtet. Keine Abhängigkeit aufbauen, sondern den Betrieb wieder in Eigenregie führbar machen. Dokumentation, Einarbeitung der Nachfolge und strukturierter Abschluss sind fester Bestandteil.
Branchenkontext und geografischer Fokus
Interim Management ist situationsbasiert, nicht branchenbasiert. Die relevante Frage ist nicht, in welcher Branche ein Unternehmen tätig ist, sondern welche Situation es gerade durchlebt.
Typische Einsatzkontexte sind Organisationen, die sich in einer Wachstums-, Sanierungs-, Nachfolge- oder Integrationssituation befinden. Besondere Erfahrung besteht im Gesundheitswesen und in Non-Profit-Organisationen, das schränkt den Einsatz aber nicht ein.
Geografisch: Deutschschweiz, mit Fokus auf den Wirtschaftsraum Zürich und Ostschweiz.
Hintergrund
Dominik Moser ist promovierter Ökonom (Dr. rer. oec.), Verwaltungsrat (CAS VR HSG) und Manager mit mehrjähriger Führungserfahrung in Linien- und Sondersituationen.
Zuletzt war er in leitender Funktion in einem Akutspital tätig und hat dort die stellvertretende Programmleitung einer komplexen Unternehmenssanierung übernommen: operatives Sparprogramm, Schuldenreduktion von 65 bis 70 Prozent auf rund CHF 250 Millionen, Eigenkapitalerhöhung durch Aktionärsgemeinden. Zeitkritisch, politisch exponiert, voll operativ.
Er ist zudem Verwaltungsratspräsident der Zentrum Breitenhof AG und Vorstandsmitglied der Spitex Zürichsee sowie Postdoktorand an der Universität St. Gallen.
Nächster Schritt
In einem kurzen, unverbindlichen Gespräch klären wir, ob ein Interim-Mandat sinnvoll ist, welche Rolle gefragt wäre und wie eine Zusammenarbeit konkret aussehen könnte.
Schreib mir kurz die Situation, die Rolle und den Zeithorizont. Ich antworte mit einer ersten Einschätzung.
